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Das neue dérive schaut sich den Vekehrssektor genauer an, ist dieser doch für Klimaziele wie für eine menschengerechte Gestaltung unserer Städte entscheidend.

Wie unsere Städte geplant sind und welches Städtebau-Paradigma verfolgt wird, legt die Basis dafür, welche Mobilitätsformen möglich sind und vorherrschen. Trotz jahrzehntelanger Kritik an der autogerechten Stadt kann auch heute von einem klaren Bruch in den meisten Städten nicht gesprochen werden. Trotzdem ist unverkennbar, dass wir in einer Umbruchsituation leben.

Im Schwerpunkt Mobilität und Stadtplanung, der 83. Ausgabe von dérive, blicken wir nach vorne und zurück; sehen uns die Geschichte der Fußgängerzonen ebenso an wie die möglichen räumlichen Konsequenzen automatisierten Fahrens. Dazu bietet der Schwerpunkt eine Analyse des 15-Minuten-Stadt-Konzepts und zeigt strukturelle Barrieren der Mobilitätswende sowie mögliche Lösungen auf. Im Magazinteil geht es um die Demokratiearmut in urbanen Gesellschaften und um die Obsoleszenz baulicher Strukturen, im Diskussionsbeitrag um in Wien neu entstehende sozio-kulturelle Zentren.

derive Zeitschrift für Stadtforschung

derive °83 Mobilität & Stadtplanung

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