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Im Hotel zu wohnen klingt nach Reise und Urlaub, nach Luxus und Muße. Es hat allerdings auch eine andere, weit weniger glamouröse und mondäne Seite und zwar dann, wenn das Zimmer eines Billighotels zur Wohnung wird, weil man sich die Miete nicht mehr leisten kann. Carina Sacher versammelt im aktuellen dérive-Schwerpunkt Beiträge über unfreiwillige HotelbewohnerInnen in Dublin und den USA, über die vom französichen Staat teuer bezahlte soziale Hotelerie, über die Situation in San Francisco und Oakland und über Wohnraumversorung und den politischen Kampf für das Recht auf Wohnen der AktivistInnen des 4-Stelle-Hotels in Rom. Im Magazinteil geht es um die Wiener Nordbahnhalle sowie um die Straßennamen in Hamburgs HafenCity. Das Kunstinsert »Hotel Publik« stammt von Alfredo Barsuglia.

dérive °78 Willkommen im Hotel – Echo einer Krise.

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