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Die Tableaus der estnischen Künstlerin Kris Lemsalu füllten bereits die Wiener Secession, nun kommt eine Arbeit im öffentlichen Raum NÖ.

Das DOORA genannte Fabelwesen wird ab April am Melker Donauspitz die Besucher:innen der Wachau willkommen heißen. Im Zuge der Neugestaltung von Hafen und Schiffsanlegestellen war von KOERNOE ein Wettbewerb für eine permanente künstlerische Arbeit ausgeschrieben worden, den Lemsalu für sich entscheiden konnte.

Der Donaustrom, das Kulturerbe Wachau, der Tourismus und die lokale Bevölkerung – all diese Aspekte des Aufstellungsortes Aug in Aug mit dem hoch oben thronenden Stift Melk sollten im Projekt Widerhall finden. Lemsalus Fabelwesen DOORA überzeugt durch seine heitere Erscheinung wie reizvolle Erzählung, thematische Verwebungen und vielschichtige Materialität, wie wir es von ihren Installationen bereits kennen.

Mehr zum Mischwesen aus Fisch, Vogel, Mensch und Tor

Kris Lemsalu wird im Juni auch in der Galerie Meyer Kainer ausstellen

KOERNOE Veranstaltung

KOERNOE Presseinfo

Durchgeknallt und schwermütig: Kris Lemsalus Skulpturen in der Secession.
Anne Katrin Feßler. Der Standard. 11. Jänner 2019

Abbildungen:
Portrait, Kris Lemsalu in cooperation with Martin Guttman, 2020
Doora, Modell & Skizze, Kris Lemsalu 2021
Car2Go, Kris Lemsalu, 2016, photo Julien Gremaud, Les Urbaines
Old Friends, Kris Lemsalu, 2017, photo Gunter Lepkowski

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