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Mit dieser von Jo Schmeiser und Richard Ferkl gestalteten Plakatkampagne hat das Stadtkino seinen Umzug ins Künstlerhaus publik gemacht. Schmeiser ist Konzeptkünstlerin und hat als Klub Zwei mit Simone Bader bereits zahlreiche Dokumentarfilme, Videos und künstlerische Arbeiten realisiert, gerne auch mit architektonischem Bezug. Zuletzt etwa dienten in ‘Liebe Geschichte’, einem Film über die Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der Shoah im Leben der weiblichen Nachkommen von TäterInnen und MitläuferInnen Meilensteine der Österreichischen Architektur des 20. Jahrhunderts als Hintergrund für die Interviews.

‘Liebe Geschichte’ lief auch im kommunale Kino der Stadt Wien, das jetzt nach über 30 Jahren am Schwarzenbergplatz als ‘Stadtkino im Künstlerhaus’ eine neue Ära beginnt. Das Künstlerhaus eröffnet mit der Intergation in den Kulturstandort Karlsplatz und räumlichen Erweiterungen neue Möglichkeiten. Eine signalhafte Innen- und Außengestaltung, die Neunutzung des großen Foyers sowie die Renovierung der Fassade und spannende Gestaltung von Eingang und Kassenbereich sind wichtiger Bestandteil der neuen Kinoanmutung. Für die architektonische Überarbeitung zeichnet Gabu Heindl verantwortlich, die mit ihrem Büro GABU Heindl Architektur spezialisiert ist auf öffentliche Kultur- und Bildungseinrichtungen und diskursive Projekte, etwa zu solidarischem Planen und prekarisierten Arbeitsräumen, konzipiert.

Eröffnung Stadtkino im Künstlerhauskino;

Klub Zwei Simone Bader und Jo Schmeiser

Liebe Geschichte Dokumentarfilm

Büro Ferkl. Visuelle Kommunikation

Gabu Heindl Architektur

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