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celldölmölk

Im ungarischen Celldömölk, gerade mal 150 Kilometer von Wien entfernt –  ehemaliges Vulkanland gibt es beiderseit der österreich-ungarischen Grenze – steht das 2013 eröffnete neue Besucherzentrum des Kemenes Vulkánparks, das der Budapester Architekt Laszlo Földes als Gewinner des 20011 durchgeführten landesweiten Wettbewerbs realisieren konnte. Das in Beton gegossenen Feuer des erloschenen Vulkans, auf dem das kubische Gebäude errichtet ist, nennt Földes als Metapher, auch Picassos kubistische Gemälde ließen sich beim Durchschreiten der Ausstellungsräume erfahren. Das Vulkanische setzte er daher auch nicht in Anlehnung an die topographische Erscheinungsform eines Vulkan als Kegel oder Pyramide um, sondern nahm in der Materialität von rohen Betonwänden und rostigem Stahl auf die Kraft der Elemente Bezug. Fließende Raumübergänge, einfallende Lichtstrahlen, übereinanderliegende Brücken und auskragende Cortenstahlkuben tragen ihr Übriges zum vulkanischen Raumerlebnis bei …

Földes & Co. Architects

Kemenes Vulkanpark

 

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