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Constantin LuserWeiter geht’s mit Constantin Luser, der für den Kunstraum Weikendorf eine neue Werkserie entwickelt. Die besondere Struktur des Gebäudes – einsehbar, aber in der Regel nicht begehbar – ist für KünstlerInnen Herausforderung und Möglichkeitsraum zugleich. Lusers künstlerische Praxis – die von der Linie ausgeht, welche sich an der Wand entfaltet oder zu filigranen, schwebenden Objekten verdichtet, in den Raum hinein tastet – bezieht den Klang selbst ebenso wie die Instrumente als objektgewordene Klangvehikel beständig mit ein.

„Black Trombone“ ist ein Titel aus der Jazzphase Serge Gainsbourgs in den frühen 60er Jahren. Die Referenz zu Jazz lässt eine gedankliche Verknüpfung zweier Aspekte in Lusers Arbeit zu: das spielerische Mäandern zwischen Fläche und Raum und der experimentierfreudige Bezug zu Musik und Tönen. Beide gemeinsam erzeugen in Weikendorf eine Art Echo zwischen Bildraum und Klangkörper.

Eröffnung am 27. April 2019

Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich

Constantin Luser

Foto: Manuel Carreon Lopez

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